Informationen für Autoren

Hier finden sich alle Informationen, die für die Einreichung eines Beitrags von Interesse sind

Prinzipiell gibt es zwei Arten von Einreichungen: freie Beiträge und Beiträge zu Themenheften. Freie Beiträge können jederzeit als PDF per e-mail an Martin Mauve (mauve@cs.uni-duesseldorf) geschickt werden. Beiträge zu Themenheften sollten vor Ablaufen des im CfP genannten Datums als PDF an die Gasteditoren des jeweiligen Themenheftes gesendet werden. In beiden Fällen sollte der Umfang einer Einreichung 6 Druckseiten nicht überschreiten. Eine Seite sind dabei 6000 Zeichen, Abbildungen reduzieren die Anzahl der Zeichen entsprechend ihrer Größe.

Beiträge zur PIK werden begutachtet. Dies dient der Verbesserung und Sicherung der Qualität der Beiträge und vor allem bei Themenheften auch der Auswahl der Beiträge bei beschränktem Seitenbudget.

Angenommene Beiträge werden professionell gesetzt. Idealerweise liegt dafür der Beitrag in Word vor. Nahezu alle anderen Formate sind ebenfalls möglich, führen aber häufiger zu Rückfragen und verursachen erheblichen Mehraufwand. Eine Formatvorlage für Beiträge gibt es nicht, um die Formatierung kümmert sich ein Setzer. Neben dem eigentlichen Beitrag werden von jedem Autor ein Bild und ein kurzer (ein kurzer Absatz) Lebenslauf benötigt.

Nach dem Satz erhalten die Autoren eine Druckfahne zur Korrektur. Diese ist üblicherweise innerhalb von 2-3 Tagen zurückzuschicken. Korrekturen können elektronisch als Anotationen im PDF oder auf einem Ausdruck auf Papier durchgeführt werden.

Die PIK erscheint viermal im Jahr. Die Begutachtung von Einreichungen wird zeitnah durchgeführt und angenommene Artikel werden schnellstmöglich abgedruckt. Dies ist nicht immer ganz einfach, aus technischen und organisatorischen Gründen hat jede PIK Ausgabe einen Vorlauf von drei Monaten. Für die März Ausgabe muss daher ein Beitrag bis spätestens zum 1.1. druckreif vorliegen; für die Juni, September und Oktober Ausgaben ist dies entsprechend. Weiterhin kann es vorkommen, dass eine kleine Warteschlange existiert. Insgesamt jedoch ist die Verzögerung von einer Einreichung bis zum Druck deutlich geringer als in anderen Zeitschriften.